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Eine Auswahl von Projekten und Initiativen des GELSENZENTRUM e.V.

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Projektgruppe Stolpersteine in Gelsenkirchen 

Arbeitskreis Stolpersteine Gelsenkirchen Die Projektgruppe realisiert seit 2005 ehrenamtlich die Umsetzung des Stolperstein-Projektes von Gunter Demnig. 2009 wurden erste Stolpersteine in das Pflaster Gelsenkirchener Gehwege eingelassen, seither werden jährlich Verlegungen durchgeführt.

Stolpersteine in Gelsenkirchen Stolpersteine in Gelsenkirchen

Stolpersteine Gelsenkirchen bei Facebook Stolpersteine Gelsenkirchen bei Facebook

Ausstellung "Vergeben muss man, aber Vergessen ist unmöglich..."  

Ausstellung: Die Geschichte der jüdischen Familie NeudorfDie Ausstellung, die nach einem Zitat von Herman Neudorf den Titel "Vergeben muss man, aber Vergessen ist unmöglich…" trägt, rückt Judenverfolgung und -vernichtung im so genannten "Dritten Reich" mit der Darstellung der Lebens- und Leidenswege der jüdischen Familie Neudorf aus Gelsenkirchen-Horst (früher: Horst-Emscher) in einen konkreten örtlichen und personellen Zusammenhang. Die dokumentarische Ausstellung ist nach erfolgreicher öffentlicher Präsentation weiterhin online zu sehen.

Ausstellung Familie Neudorf Ausstellung: Die Geschichte der jüdischen Familie Neudorf

Sinti und Roma: Gedenkort in Gelsenkirchen  

Projekt Gedenkort für Sinti und Roma in Gelsenkirchen Eine Initiative von GELSENZENTRUM E.V. will einen würdigen öffentlichen Erinnerungsort für die von den Nazis ermordeten Sinti und Roma aus Gelsenkirchen in unserer Stadt realisieren. Mit der Machtübergabe an die Nationalsozialisten erreichte die Verfolgung und Entrechtung bald einen schrecklichen Höhepunkt: Es begann der planmäßige und rassistische Völkermord an den Sinti und Roma.

 Erinnerung an ermordete Sinti und Roma Erinnerung an ermordete Sinti und Roma

Porajmos - Die Ermordung der Sinti und Roma aus Gelsenkirchen Porajmos - Die Ermordung der Sinti und Roma aus Gelsenkirchen

Arbeitskreis "70. Jahrestag des deutschen Angriffs auf die Sowjetunion" 

70. Jahrestag des deutschen Angriffs auf die Sowjetunion - 22.juni 2011 In Gelsenkirchen wurde jetzt auf der Mitgliederversammlung des Gelsenzentrum e.V. die Bildung eines Arbeitskreises beschlossen, der sich ausschließlich mit der Vorbereitung und Planung einer Gedenkveranstaltung am 22. Juni 2011 zum 70. Jahrestag des deutschen Angriffs auf die Sowjetunion befasst.

Wir wollen am Jahrestag des Überfalls Nazi-Deutschlands auf die Sowjetunion an das unsagbare Leid, dass deutsche Besatzer im Zweiten Weltkrieg den Angehörigen der Völker der ehemaligen Sowjetunion zugefügt haben, erinnern. Dabei soll der Blick auch auf lokale Ereignisse gerichtet werden.

70. Jahrestag des deutschen Angriffs auf die Sowjetunion - 22. Juni 2011 70. Jahrestag des deutschen Angriffs auf die Sowjetunion - 22. Juni 2011

Gemeinsam Gedenken am 27. Januar 2010 - Internationaler Holocaust Gedenktag 

Holocaust-Gedenktag Das gemeinsame Gedenken beginnt am Morgen des 27. Januar 2011 mit dem Vortrag eines jüdischen Zeitzeugen. Rolf Abrahamsohn spricht im Gauß-Gymnasium auf Einladung von Gelsenzentrum vor Schülern über seine Erfahrungen in den Konzentrationslagern der NS-Zeit. Die "Gelsenkirchener Lichter" werden zwischen 17-19 Uhr auf dem Neumarkt entzündet.

Gemeinsam Gedenken - Gelsenkirchener Lichter Gemeinsam Gedenken - Gelsenkirchener Lichter

Zeitzeugenprojekt: Kriegskinder - eine vergessene Generation  

Bild: Kindheit im Krieg

Lange haben die Kriegskinder von einst nicht über ihre Erfahrungen gesprochen. Sie haben ihre Ängste für sich behalten, und sie haben auch nicht über das gesprochen, was sie in der Rückschau positiv sehen. Wollen Sie Ihre Kindheitserlebnisse im 2. Weltkrieg schildern? Schreiben Sie uns!

Kriegskinder Kriegskinder  

Initiative zur Errichtung eines Gedenkortes in Erle  

Das Fährunglück in Gelsenkirchen Heute erinnert nichts mehr an den Tod der 21 Menschen, die dort am Kanal am 7. April 1946 bei einem Fährunglück ums Leben kamen. Schon vor einiger Zeit regte GELSENZENTRUM die Errichtung eines Gedenkortes an. Mittlerweile haben sich erste Akteure für eine gemeinsame Projektierung zusammengefunden. Die Recherchen der Initiative haben zum Auffinden von Trümmerstücken der alten Erler Kanalbrücke geführt, wie die Fotos zeigen.

Zeitzeugeninterview: Ein Angestellter der Hafenbetriebe erinnert sich Zeitzeugeninterview: Ein Angestellter der Hafenbetriebe erinnert sich

Gelsenzentrum e.V. - Fördermitglied werden 

Mithelfen!Werden auch Sie Fördermitglied und unterstützen Sie nachhaltig die gemeinnützige Arbeit des Vereins. Alle Fördermitglieder von GELSENZENTRUM e.V. - Verein für regionale Kultur- und Zeitgeschichte Gelsenkirchen erhalten auf Wunsch eine Zuwendungsbestätigung zur Vorlage beim Finanzamt.

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Übersetzung von Inhalten der Internetpräsenz GELSENZENTRUM 

Ehrenamtsagentur Gelsenkirchen In Kooperation mit der Ehrenamtsagentur Gelsenkirchen ist nun eine Übersetzerin gefunden worden, die ausgesuchte Artikel und Dokumentationen auf der Internetpräsenz GELSENZENTRUM ehrenamtlich ins Englische übersetzt.

 Übersetzung der Inhalte von GELSENZENTRUM Übersetzung von Publikationen des GELSENZENTRUM e.V.

9. Mai 2009: Zu Besuch bei Lew Belogolowski, jüdischer Veteran des Zeiten Weltkrieges 

Arbeitskreis Stolpersteine GelsenkirchenDer “Tag des Sieges” wird am 9. Mai auch in Gelsenkirchen begangen. Dieser Tag ist der wichtigste Tag im Jahr für viele der Menschen, die aus der ehemaligen Sowjetunion zu uns nach Deutschland, nach Gelsenkirchen gekommen sind. Es ist ein Tag, an dem sie der Toten gedenken und die Kriegsveteranen ehren, der sie aber auch mit Stolz auf ihre Geschichte zurückblicken läßt. Lew Belogolowski ist einer der letzten noch lebenden jüdischen Veteranen des zweiten Weltkriegs in Gelsenkirchen. Wir haben ihn am 9. Mai 2009 besucht.

Zu Besuch bei Lew Belogolowski Zu Besuch bei Lew Belogolowski

Autorenlesung in der Gerhart-Hauptmann-Realschule 

Bild: Esther Goldschmidt in der Gerhart-Hauptmann-Realschule Esther Goldschmidt (links) fragte vor einem halben Jahr, ob wir eine Autorenlesung vor Schülern und Schülerinnen in Gelsenkirchen organisieren können, sie wolle in Gelsenkirchen aus Ihrem Buch "Vergangene Gegenwart" lesen. Verwandte von ihr stammen aus Gelsenkirchen, sind von hier am 27. Januar 1942 in den Tod deportiert wurden. Esther Goldschmidts Buch ist im Buchhandel erhältlich, Gelsenzentrum e.V. hat drei Exemplare des Buches der Gelsenkirchener Stadtbibliothek gespendet, sodaß es dort auch ausgeliehen werden kann. Von der Lesung ist ein Mitschnitt auf CD verfügbar, Anfragen an Gelsenzentrum e.V..

Esther Goldschmidt - Lesung in der Gerhart-Hauptmann-Realschule 2009 Esther Goldschmidt - Lesung in der Gerhart-Hauptmann-Realschule 2009

Antrag auf Umbenennung der Strasse "Paul-Schossier-Weg"  

Paul Schossier WEg in Gelsenkirchen-Buer Paul Schossier ist für die Deportation und die Ermordung von mehreren Hundert Sinti und Roma aus Gelsenkirchen mitverantwortlich. Der gemeinnützige Verein GELSENZENTRUM e.V. hat am 6. März 2008 die Umbenennung der Strasse "Paul-Schossier-Weg" beantragt.

 Stadtrat Paul Schossier Stadtrat Paul Schossier

Koordination und Organisation "Zug der Erinnerung" in Gelsenkirchen 

Zug der Erinnerung in GelsenkirchenBild: Zug der Erinnerung in Gelsenkirchen

In diesen Tagen fährt der "Zug der Erinnerung" durch Deutschland. Mit der im Zug installierten, fahrenden Ausstellung ehrt er die vergessenen Opfer des NS-Systems, die deportierten und ermordeten Kinder. Obwohl von der Stadtverwaltung nicht erwünscht, hielt der "Zug der Erinnerung" am 17. und 18. Februar 2008 im Gelsenkirchener Hauptbahnhof.

Der 'Zug der Erinnerung' in Gelsenkirchen Der "Zug der Erinnerung" in Gelsenkirchen

Dokumentation: Leider sind sie alle den Weg der lieben Mama gegangen ... 

Bild: Vergangene GegenwartBild: Vergangene Gegenwart

Im Dezember 2002 erhält Esther Goldschmidt die Briefe von Tante Hilde. Hilde Laut, geborene Goldschmidt, lebt heute in Arizona in den Vereinigten Staaten. Die 93jährige Hilde Laut hat diese Briefe all die vielen Jahre seit der Schoah aufbewahrt. Plötzlich steht mit dieser kleinen Kiste der Holocaust mitten im Zimmer. Als Esther die Kiste öffnet, findet sie Briefe voller Hoffnung und voller Verzweiflung, Briefe ihrer von den Nazis ermordeten Familie und auch Briefe derer, die überlebt haben. Die lebensgeschichtlichen Daten der ermordeten Menschen, die Bilder, die Briefe und Dokumente sind uns freundlicherweise von Erika Goldschmidt zur multimedialen Präsentation überlassen worden.

Vergangene Gegenwart - Familie Goldschmidt Vergangene Gegenwart - Familie Goldschmidt

OnlineProjekt: Ausstellung Zeitgeist 1933 - 1945  

PropagandaplakatBild: Volksempfänger, im Volksmund "Göbbelsschnauze" genannt

Die Ausstellung "Zeitgeist 1933-1945" zeigt ausgewählte Dokumente, die auf beklemmende und eindringliche Art den Alltag im Nationalsozialismus verdeutlichen. Diese Sammlung wird ständig ergänzt, auch Ihre Vorschläge können in das Projekt einfließen, schreiben sie uns.

"Das nationalsozialistische Gewaltregime hat Spuren hinterlassen - die virtuelle Ausstellung Zeitgeist ist Konfontration mit dem Schrecklichen, sie soll Affekte auslösen"

Ausstellung Zeitgeist - Alltag im Nationalsozialismus Ausstellung Zeitgeist - Alltag im Nationalsozialismus

Stadtgeschichte Gelsenkirchen  

Stadtwappen GelsenkirchenAbb.: Stadtwappen von Gelsenkirchen

Gelsenkirchen: 150 Jahre Bahnhofstraße

Gelsenkirchener Stadtgeschichte Willi Balthun: Vom Karrenweg zur Einkaufsmeile

Ein exemplarischer Querschnitt durch die Gelsenkirchener Stadtgeschichte

Gelsenkirchener Stadtgeschichte Gelsenkirchener Stadtgeschichte

OnlineProjekt: Gelsenblog

Holocaust Memorial in Miami, USABild: Holocaust Memorial in Miami, USA

Gelsenblog, eine Sammlungen von Beiträgen und Nachrichten anderer Blogs und Webseiten, die durch eigene Beiträge ergänzt werden. Themenschwerpunkt ist der Nationalsozialismus mit all seinen Auswüchsen und Schrecken in der Zeit von 1933-1945 und deren Nachwirkungen bis in die heutige Zeit. Der Focus richtet sich dabei auf die Gelsenkirchener Stadtgeschichte, in der Rubrik "über den Tellerrand" finden sich themenbezogene Artikel und Berichte aus aller Welt.

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Das Archiv GELSENZENTRUM  

Je größer der zeitliche Abstand zu den Ereignissen wird, umso wichtiger ist es, die Erinnerung an die Zeit des Nationalsozialismus "lebendig" zu halten, das Andenken an die Opfer des Faschismus zu wahren und den alten und neuen Nazis entgegen zu wirken.

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Header Gelsenzentrum e.V. Gelsenkirchen

Gelsenzentrum e.V. - Gemeinnütziger Verein für regionale Kultur- und Zeitgeschichte Gelsenkirchen. Januar 2011

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